Würdezentrum Frankfurt Kurs für eine zivilgesellschaftliche Sorgekultur

Bundesregierung legalisiert Cannabis für medizinische Zwecke

Tees gegen Schnupfen, Bauchweh, Nervosität: Ob sie gut wirken, hängt von der Qualität der Pflanzen ab. Und davon, wie der Tee zubereitet wird, sagt Dr. Hans-Peter Hubmann, erster Vorsitzender des Bayerischen Apothekerverbands. So entfalten Kräutertees die beste Wirkung, wenn sie fünf bis zehn Minuten ziehen. Grüner oder schwarzer Tee wirkt nach kurzer Ziehdauer anregender als nach längerer. Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie Tee zubereiten sollen. Übrigens schreibt das Arzneibuch hohe Qualitätsstandards für Tee aus der Apotheke vor.

19.10.2019, Bildnachweis: istock/skyneseher

Zucker­ersatzstoffe sind in. Viele gesundheits­bewusste Menschen greifen deshalb zu alternativen natürlichen oder künstlichen Süßungsmitteln. Laut Forschern der Universität Freiburg ist das aber weder für Erwachsene noch für Kinder eindeutig gesund­heitsfördernd. Das ergab die Auswertung von 56 Einzelstudien. Die Ergebnisse wurden im British Medical Journal veröffentlicht.


 
15.04.2019, Bildnachweis: istock/sockfotocz

Viele Bewohner von Pflegeheimen sind mangelernährt. Das liegt wohl mit am wenig attraktiven Aussehen der oft wegen Schluckstörungen benötigten pürierten Kost. Forscher der Universität Erlangen und der Hochschule Weihenstephan wollten dem abhelfen: Sie reicherten die Breie mit Nährstoffen an. Dann kreierten sie daraus mit einem 3-D-Drucker Mahlzeiten, die sich am natürlichen Aussehen der Kost orientieren. Bei ersten Versuchen in zwei Altenheimen aßen die Senioren wieder mit mehr Genuss und legten rasch an Gewicht zu.


 
12.04.2019, Bildnachweis: istock/emir memedovski

Wissenschaftler der Northwestern University in Chicago (USA) haben ein Minigerät entwickelt, das die Intensität der UV-Strahlung direkt auf der Haut misst. Die Daten übermittelt es an das Smartphone des Nutzers und warnt vor einem dro­henden Sonnenbrand. Wie die Forscher im Fachmagazin Science Translational Medicine schreiben, könnten die solarbetriebenen Sensoren außerdem die Behandlung von Haut­erkrankungen mit UV-Licht optimieren.


 
11.04.2019, Bildnachweis: istock/FrankOppermann